NEWSletter 04/2012

Rundbrief an die Interessierten, Fans und Freunde von theology.de
ISSN 1611-0269   -    Ausgabe: 04/2012    -    Empfänger: 13.372

INHALT

 

 
ANGEDACHT: Ostern, - was feiern wir?

In den Supermärkten künden bereits seit Monaten die bunten Eier und Schokohasen das Fest an. Inzwischen nimmt die Hoppelhasen- und Kalorienbombenflut in der TV-Werbung wie auch in den Printmedien dramatisch zu. Man kann sich da schon fragen: Feiern wir die bunten Eier und Schokohasen? Oder: Was feiern wir an Ostern wirklich? 

Eine Antwort gibt uns darauf der Evangelist Johannes (Johannesevangelium 11,1-45). Er schildert uns, wie Jesus von den Schwestern Maria und Marta gerufen wird: Ihr Bruder Lazarus ist vor vier Tagen gestorben. Die Drei sind besondere Freunde von Jesu, daher sind Trauer und Schmerz besonders groß, - auch bei Jesus. Die beiden Frauen trauern um ihren geliebten Bruder und trösten sich mit der Hoffnung: „Ich weiß, dass mein Bruder auferstehen wird bei der Auferstehung am letzten Tag." Doch Jesus erwidert Marta: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt." Und er fragt sie: „Glaubst Du das, - vertraust Du mir?“
Jesus widerspricht ihr und macht deutlich: Es geht nicht um irgendeine ferne Hoffnung, sondern er will die Welt hier und jetzt verwandeln! Daher ruft Jesus ins Grab: „Lazarus, komm heraus!" Und Lazarus kommt noch mit den Grabtüchern umwickelt aus dem Grab, kehrt ins Leben zurück. 

Diese biblische Erfahrung beschreibt zum einen eine Auferstehung von den Toten. Und zum anderen, dass Liebe und Gottvertrauen unser Leben verwandeln und uns nicht im Tod belassen. Sie steht in der Bibel vor der Passions- und dann Ostergeschichte; führt also zu Ostern hin. Sie macht auch deutlich, dass die Auferstehung von den Toten nicht nur an Jesus Christus geschieht: Wir alle, Sie und ich, dürfen hoffen, dass Gott uns aus dem Tod herausholt, dass er uns bei unserem Namen ruft, wie damals Jesus den Lazarus: „Komm!" 

Das hat nicht nur Bedeutung für die ferne Zukunft, für die Zeit nach unserem irdischen Leben, sondern für hier und heute. Die Dichterin Marie Luise Kaschnitz hat diesen hoffnungsvollen Gedanken in ein Gedicht gefasst. Es trägt den Titel „Auferstehung":

Manchmal stehen wir auf,
Stehen wir zur Auferstehung auf
Mitten am Tage
Mit unserem lebendigen Haar
Mit unserer atmenden Haut.

Nur das Gewohnte ist um uns.
Keine Fata Morgana von Palmen
Mit weidenden Löwen
Und sanften Wölfen.

Die Weckuhren hören nicht auf zu ticken.
Ihre Leuchtzeiger löschen nicht aus.

Und dennoch leicht,
Und dennoch unverwundbar
Geordnet in geheimnisvolle Ordnung,
Vorweggenommen in ein Haus aus Licht.

So erleben wir mitten im Alltag diese Momente, wenn Versöhnung erfahrbar wird, wo vorher nur Unverständnis herrschte; wenn ein Lachen möglich ist, wo vorher nur dumpfe Trauer das Leben schwer machte, wenn neuer Mut voranschreiten lässt, wo vorher nur Resignation herrschte. Das sind die Momente, in denen wir erleben, dass Auferstehung keine Sache nur für Tote ist, sondern uns existenziell trifft: eine Auferstehung mitten am Tag, mitten in unserem Leben, - eine Auferstehung, die unser Leben tagtäglich ändern kann und soll. Gottvertrauen, Auferstehung und ewiges Leben - darum geht es an Ostern, - auch wenn Schokohasen und Eier den Blick zu verstellen drohen. 

Ich wünsche Ihnen eine erfüllte Karzeit und ein frohes Osterfest – mit Glauben, Hoffnung und Liebe.

Ihr Pfr. Otto W. Ziegelmeier


Nur SCHERZTAG?: 1. April

Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April seine Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte Geschichten hereinzulegen. Aprilscherze sind in den meisten westeuropäischen Ländern üblich, verbürgt sind sie bereits seit dem 16. Jahrhundert. Erstmals überliefert ist die Redensart „in den April schicken“ in Deutschland 1618 in Bayern. Mit den europäischen Auswanderern gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika.

Es gibt auch Erklärungsversuche, die religiöse bzw. kirchliche Wurzeln haben:
Der 1. April gilt, je nach Überlieferung, als Geburts- oder Todestag des Judas Ischariot, der Jesus Christus verraten hatte. Zudem sei der 1. April angeblich der Tag des Einzugs Luzifers in die Hölle und daher ein Unglückstag, an dem man sich besonders vorsehen müsse...

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FEIERTAGE: Karwoche: Gründonnerstag, Karfreitag ...

Die Karwoche ist die Woche unmittelbar vor Ostern. Sie ist die Kernzeit der österlichen Passionszeit und für Christen die wichtigste Woche des Kirchenjahres.

Katholische Kirche: Karwoche wird in der kath. Kirche die »stille Woche« genannt, in der sich die Gemeinde in die Passionsgeschichte versenkt. Den kara- (d. h. Trauer-)Charakter hat die Katholische Kirche seit dem Mittelalter. Vorher schon wurde in ihr als der »hebdomada maior« Christi Sieg über den Tod gefeiert (daher noch heute die Triumphgesänge bei Palmweihe und -Prozession und der Festcharakter der Donnerstagsmesse).

Evangelische Kirche: In der evangelischen Kirche, die anfangs nur Gründonnerstag und Karfreitag als »halbe Feiertage« beging und im 19. Jh. den Freitag zum »größten evangelischen Festtag« zu machen versuchte, bemüht man sich jetzt, wieder stärker Anschluss an die römische Liturgietradition zu bekommen.

Die Karwoche beginnt mit dem Palmsonntag. An diesem Tag werden - im Gedenken an Jesus Einzug in Jerusalem - feierliche Prozessionen veranstaltet und Palmen- oder Buchsbaumzweige der Christen gesegnet.

In der Karwoche liegen noch der Gründonnerstag, der Karfreitag und der Karsamstag, auch Ostersamstag genannt...

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FEIERTAGE: Ostern

Wir haben Ihnen zu Ostern viele Informationen und Links zusammengestellt:

Ostern:
- Ostergottesdienste
- Ostern - Eine kleine Begriffsklärung
- Ostern in den synoptischen Evangelien
- Ostern - Predigten, Material, Gedanken
- Ostern - Kirchengeschichtlich
- Ostern - Liturgisch und Homiletisch
- Ostern - Streit um die Auferstehung Jesu
- Ostern - Rund um Ostern
- Osterbräuche in Deutschland
- Osterbräuche - Europa & weltweit
- Ostermarsch (Termine und Anmeldungen für Märsche 2012)

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SCHULE: Religionsunterricht in der Grundschule
Religionsunterricht in der Grundschule konfessionsübergreifend gestalten

Sie sind Grundschullehrer/-in und unterrichten die Evangelische und Katholische Religion oder aber arbeiten katechetisch mit Kindern? Mit der Reihe "Bausteine Religion" - bestehend aus einem Grundwerk und Ergänzungslieferungen - erhalten Sie ein praktisches Ordnerkonzept, welches durch eine konfessionsübergreifende Konzeption und praxiserprobte Anregungen eine Bereicherung Ihres Religionsunterrichts darstellt.

Sie möchten Ihren Religionsunterricht offen und schülerorientiert gestalten? Nutzen Sie das Loseblattwerk mit vier Rubriken: Bibel, Kirchenjahr, Zeugen des Glaubens und Lebensfragen/Weltreligionen...

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DOWNLOAD: Wenn Christen und Muslime heiraten

Wie sollen Geistliche reagieren, wenn ein christlich-muslimisches Paar eine religiöse Traufeier wünscht? Für solche Fälle hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau jetzt eine Orientierungshilfe veröffentlicht. Die Handreichung unter dem Titel „Lobt und preiset ihr Völker! Religiöse Feiern mit Menschen muslimischen Glaubens“ wurde vom Zentrum Ökumene in Frankfurt am Main erarbeitet.

Vier Jahre lang hat eine Arbeitsgruppe unter Leitung der Beauftragten für interreligiösen Dialog, Pfarrerin Susanna Faust Kallenberg, das 80-seitige Dokument erstellt...

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SPIEL: Bibel - Kartenspiel
„Erzähle, wenn Du magst!“ – Neues VELKD-Bibelkartenspiel erschienen

Gemeindepädagogisches Angebot nutzt Bibeltexte als Basis für Beratung und Dialog
Hannover. Wie kann bei einem Gespräch in Beratung und Gemeinde der „Geist ins Spiel“ kommen? Diese Überlegung stand Pate bei der Entwicklung des soeben erschienenen Bibelkartenspiels „Erzähle, wenn du magst!“ der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD).

„Aus vielen Beratungsgesprächen in Gemeinden wissen wir, dass ein großer Wunsch nach einer angemessenen Verknüpfung von geistlichen Inhalten und lebenspraktischen Fragen besteht.“, erläutert der Theologische Referent des Gemeindekollegs der VELKD und Autor des Spiels, Pfr. Dr. Christoph Burba. Gerade für den Einstieg in eine Beratung fehle es zudem an Angeboten, die zum Gespräch ermuntern. „Die Bibelkarten sind als ‚Eisbrecher‘, ‚Aufwärmer‘ und ‚Appetitanreger‘ gedacht. Sie dienen der Selbstreflexion der Teilnehmenden, dem Kennenlernen der Teilnehmenden untereinander und der Einstimmung aller ins Thema.“, so Burba weiter...

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WETTBEWERB: Beste Predigt 2012 gesucht

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG (Bonn) hat erneut den ökumenischen PREDIGTPREIS ausgelobt. Bis zum 15. Juli 2012 können Predigten von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Kirchen, Freikirchen und Landeskirchlichen Gemeinschaften eingesandt werden, die innerhalb der letzten zwei Jahre gehalten wurden. Die Auszeichnung wird wieder in den Kategorien „Lebenswerk“ sowie „Beste Predigt 2012“ verliehen. In der Kategorie „Beste Predigt“ sind auch Predigten und Andachten außerhalb der Perikopenordnung und der Texte im Kirchenjahr willkommen. Zusätzlich vergibt die Jury in diesem Jahr einen Sonderpreis in der Kategorie „Beste Predigt zum Pfingstfest“...

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JOB: Institut für Theologie und Frieden

Am Institut für Theologie und Frieden in Hamburg ist ab sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt die Stelle eines/r wissenschaftlichen Referenten/in (E 13/50%) zu besetzen. Die Stelle ist auf 3 Jahre befristet mit der Option einer Verlängerung um 2 Jahre.

Sie sind interessiert, eine Dissertation zu dem Thema „Die Bekämpfung des Terrorismus als ethische Herausforderung“ zu erarbeiten und können sich vorstellen, aktiv im Forschungsteam des Instituts mitzuarbeiten. Sie haben einen Hochschulabschluss (M.A., Diplom) in katholischer Theologie oder (Politische/ Rechts-) Philosophie...

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SKURRILES: Kein Führungszeugnis: Kirchenchor entlassen - Zeitung für Atheisten
SKURRILES: Kein Führungszeugnis: Pfarrer entlässt Kirchenchor
Ein anglikanischer Pfarrer hat kurzerhand seinen kompletten Kirchenchor entlassen. Der Grund: Zwei Sängerinnen, beide 83 Jahre alt, hatten sich geweigert, ein polizeiliches Führungszeugnis zu beantragen. Der Geistliche hielt das aber für nötig, um Kindesmissbrauch vorzubeugen...

SKURRILES: Konfrontation - Christliche Zeitung für Atheisten
Eine christliche Zeitung für Atheisten will der australische Pastor Dennis Prince herausgeben. Die zwölfseitige Publikation soll erstmals beim Globalen Atheistenkongress verteilt werden...

 
ANLASSEN: BikerGottesdienste 2012
Motorrad-Gottesdienst ANLASSEN
Wo: Nürburg
Wann: 01.04.12 – 01.04.12
11:00 – 17:00
Motorrad-Saisoneröffnung am Nürburgring

Anlassen in Niedergründau
31. Anlassen am 15.04.2012
am 15.04.2012 findet das 31. Anlassen in Niedergründau und Gelnhausen.

Anlassen 2012
Ökumenischer Gottesdienst zum Beginn der Motorrad Saison
Sonntag, 1. April 2012 um 14:00 Uhr
in der Dorfkirche Groß Ziethen (südl. von Berlin)
mit anschließendem Grillen im Gemeindezentrum

... weitere Termine, ... und Bikersound:

 
VERANSTALTUNG: ECIC 2012: 11.-14.6. in Rom

Internet-Pfarrer, IT-Spezialisten, Online-Journalisten und Webmaster der europäischen Kirchen sind eingeladen, um sich über das Thema "Reaching People in the Mobile World - Web Strategies, Apps, Mobile Internet and More“ auszutauschen.

Weitere Programmpunkte sind ein Ausflug in die römische Unterwelt der Katakomben und ein Besuch bei Radio Vatikan.

Termin: 11.-14. Juni 2012
Tagungsort: CASA LA SALLE, Via Aurelia, 472 00165 Roma...

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VERANSTALTUNGEN, TERMINE ... April 2012
Wir verweisen auf folgende Veranstaltungen aus unserem Veranstaltungskalender der nächsten Wochen:

 
Datum Veranstaltung Link
01.04.2012 So Georg Magirius liest aus: 'Erleuchtung in der Kaffeetasse
01.04.2012 So 1. April, - nur ein Scherztag?
02.04.2012 Mo Ökumenischer Arbeitslosentreff: Kompass-Darmstadt
05.04.2012 Do Gründonnerstag
06.04.2012 Fr Karfreitag
07.04.2012 Sa Karsamstag
08.04.2012 So OSTERN
09.04.2012 Mo Ökumenischer Arbeitslosentreff: Kompass-Darmstadt
13.04.2012 Fr JAVA FIVE – THE ART OF VOCAL SWING
16.04.2012 Mo Ökumenischer Arbeitslosentreff: Kompass-Darmstadt
16.04.2012 Mo AUS AKTUELLEM ANLASS: ALZHEIMER - WAS NUN?  
17.04.2012 Di »Geld oder Leben? Finanzmarktkrise verstehen, Alternativen entwickeln«  
18.04.2012 Mi 4. EKD-weite Fachtagung Evangelische Schulseelsorge
19.04.2012 Do 4. EKD-weite Fachtagung Evangelische Schulseelsorge
19.04.2012 Do ÖKOLOGISCHE GRENZEN ERNST NEHMEN  
20.04.2012 Fr 4. EKD-weite Fachtagung Evangelische Schulseelsorge
20.04.2012 Fr ÖKOLOGISCHE GRENZEN ERNST NEHMEN  
21.04.2012 Sa Klassik in der Kirche
21.04.2012 Sa ÖKOLOGISCHE GRENZEN ERNST NEHMEN  
21.04.2012 Sa »Geld regiert die Welt. Wer regiert das Geld?«  
23.04.2012 Mo Ökumenischer Arbeitslosentreff: Kompass-Darmstadt
23.04.2012 Mo Georg Magirius liest aus: 'Mystische Orte. Wanderungen durch Unterfranken'  
23.04.2012 Mo »Geld regiert die Welt. Wer regiert das Geld?«  
24.04.2012 Di »Christsein und Geld: Wer regiert das Geld?«  
25.04.2012 Mi »Wie frei ist unser Wille?
Eine alte Kontroverse und aktuelle neurowissenschaftliche Impulse«
 
25.04.2012 Mi »Sunrise. Das Buch Joseph«  
26.04.2012 Do »Die Frauenfrage auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil«  
30.04.2012 Mo Ökumenischer Arbeitslosentreff: Kompass-Darmstadt

 
BUCH-Empfehlungen ... im April 2012

Sie suchen ein bestimmtes theologisches Buch? Hier finden Sie nicht nur ein Buch, hier finden Sie empfehlenswerte Bücher zu den Bereichen Theologie und Kirche, Buch - Neuerscheinungen wie auch Bücher, die sich bewährt haben ... auch in unserem Archiv.

 

 

Aschauer, J.: Auf dem Jerusalemweg  
4.500 km beträgt die Strecke von Arbing in Oberösterreich bis nach Jerusalem! Drei Männer machten sich im Juni 2010 auf den Weg und gingen diese unglaubliche Strecke zu Fuß und trafen nach sechs Monaten am 24. Dezember in Bethlehem und schließlich am 26. Dezember in Jerusalem ein...

Barylli, G.: Paradies  
In seinem neuesten Roman PARADIES erzählt der österreichische Erfolgsautor Gabriel Barylli die Geschichte von Maria, einer jungen, allein lebenden Frau in unserer heutigen Welt. Maria ist auf der Suche nach Erfüllung ihrer seelischen Sehnsucht. Auf dieser Suche findet sie im Internet ein „Spiel“. Der Name dieses Spiels lautet: „PARADIES“...

Boff, L: Zukunft für Mutter Erde  
Es gibt Bücher, die sind interessant, und es gibt Bücher, die sind wichtig. Leonardo Boffs Buch ist beides! Denn nie zuvor stand die Menschheit vor einer vergleichbaren Entscheidung: Entweder wir ändern uns radikal oder wir nehmen die Verwüstung der lebendigen Vielfalt der Erde und unsere eigene Vernichtung in Kauf...

Drewermann, E.: Die sieben Tugenden  
In diesem Buch gibt Eugen Drewermann eine eigene Deutung der Tugenden und legt ihnen ein neues Verständnis des Menschen zugrunde: tugendhaft ist derjenige Mensch, der zu sich selbst gefunden hat und von Angst befreit leben kann. Die sieben Tugenden – gedeutet und erschlossen von einem der bedeutendsten geistlichen Autoren der Gegenwart.

Enns, F.: Ökumene und Frieden  
Dieses Werk bietet eine umfassende Einführung in die Ökumene, indem es zeigt, wie Ökumene "funktioniert". Im dritten Teil der Studie (C) wird gezeigt, welche unverzichtbaren Beiträge zu aktuellen Herausforderungen der Ökumene - Pluralismus, Identität und Toleranz, Rechtfertigungslehre, Kreuzesinterpretation - aus der distinkten Tradition einer historischen Friedenskirche (Mennoniten), einer Kirche des "linken Flügels der Reformation", zu erwarten und in die ökumenische Diskussion aufzunehmen sind...

Gibson, S.: Die sieben letzten Tage Jesu  
Sehr gerne wäre man damals dabei gewesen, - zumindest bei den letzten sieben Tage Jesu. Der britische Archäologe Shimon Gibson nimmt einen mit auf eine Zeitreise und zeigt in seinem Buch, dass die archäologischen Befunde in Jerusalem den Evangelien entsprechen. - Eine spannende und lehrreiche Lektüre nicht nur zur Osterzeit.

Gruber, E.: Franziskusweg  
Die Impressionen der Autorin beinhalten Beschreibungen des Weges, der Natur und Landschaften, der franziskanischen Stätten und der Bedeutung des Heiligen für den jeweiligen Ort. Sie informiert über die Städte und Orte – mit ihrer Historie, ihren Sehenswürdigkeiten, hervorragenden Kunstwerken und ihrem Straßenleben...

Halbfas, H.: Religionsunterricht nach dem Glaubensverlust 
Vierundvierzig Jahre nach seiner »Fundamentalkatechetik«, die bereits 1968 das Scheitern der kirchlichen Verkündigungssprache ansagte, setzt Hubertus Halbfas noch einmal zu einer Fundamentalkritik an. Er fragt, welcher Glaube denn unverständlich geworden ist und welcher Glaube die Lebenswelt der Menschen noch aufnimmt...

Körner: Gute Gründe für ein Leben in der Kirche  
Zu einer Zeit, in der die Kirche auf vielfältiges Unverständnis stößt, will dieses Buch denen den Rücken stärken, die sich in der Kirche engagieren: Pfarrern und ReligionslehrerInnen, PastoralassistentInnen, Diakonen, PfarrgemeinderätInnen, den vielen Ehrenamtlichen in Pfarren und Gruppierungen, Vätern und Müttern, die den Glauben ihren Kindern weitergeben wollen...

Landmesser: Offenbarung - verstehen oder erleben?  
Die Beiträge dieses Bandes widmen sich der Frage, ob Offenbarung im gegenwärtigen Kontext primär als Gegenstand des Verstehens oder des Erlebens zu betrachten ist bzw. wie beide Horizonte aufeinander zu beziehen sind...

Magirius, G.: Erleuchtung in der Kaffeetasse  
Muss man für Erleuchtung meditieren oder sich kasteien? Für Magirius kann das Alltägliche voller Anmut und Inspiration sein. Man mag sich fragen: Was hat eine Kaffeetasse mit Spiritualität zu tun? Die Antwort gibt der Autor in seinem liebevoll ausgestatteten Bändchen...

Müller, W.: Aus. Amen!  
Was bleibt von der echten Lebensgeschichte? Und wer kümmert sich um ein würdevolles Begräbnis? Wird man zum Freiwild, nur weil man tot ist? Wenn man sich bloß wehren könnte! Kann man sich wehren, wenn man tot ist? Ein etwas anderer Krimi ...

Schwab, H.-R.: Eigensinn und Bindung  
Hans-Rüdiger Schwab hat 39 Porträts ganz unterschiedlicher Männer und Frauen - Laien allesamt - zusammengestellt, die den großen Spannungsbogen katholischen Geisteslebens im 20. Jahrhundert widerspiegeln. Gemeinsam ist ihnen, dass sie jenseits der in sich geschlossenen katholischen Milieus den Aufbruch zu neuen Ufern wagten. Ein faszinierendes Stück Zeitgeschichte in Porträts...

Schwarz: 400 Jahre Streit um die Wahrheit  
Kein Wunder, dass unser Vertrauen in die Naturwissenschaften fast unbegrenzt scheint: Die Naturwissenschaft liefert Fakten, die Theologie Überzeugungen! Doch stimmt das überhaupt?...

Schwikart, G.: Jesus und ich  
Wie niemand sonst fasziniert und polarisiert Jesus von Nazareth seit jeher die Menschen: Ist er Gottes Sohn und Erlöser der Welt? Oder war er nur ein weiser Mann, auf den sich viele Erwartungen projizierten?...

Sörries, R.: Was von Jesus übrig blieb  
Ist das Turiner Grabtuch echt oder eine plumpe Fälschung? Die wohl prominenteste Reliquie Jesu ist mit allen Methoden der modernen Naturwissenschaften auf ihre Echtheit untersucht worden - mit zweifelhaftem Erfolg...

Verbaas, F.W.: Göttliches Feuer  
Der Calvin-Roman - ein packendes Stück Zeitgeschichte. Da sich Verbaas, abgesehen von ein paar künstlerischen Freiheiten, eng an die historischen Fakten hält, vermittelt dieses spannende Buch auch Wissen und Authentizität. So ermöglicht es dem Leser, einen tiefen Einblick in die Geschichte und Theologie der Schweitzer Reformation...

Zulehner, P.M.: Kirchenvisionen  
Skepsis, Enttäuschung, Abkehr: Die Situation der Kirche scheint so brisant wie nie. Der bekannte Pastoraltheologe Paul M. Zulehner jedoch ist überzeugt: Die Kirche steckt nicht in der Krise, lediglich der Wandel der Zeit fordert einen Umbau ihrer Gestalt. Im Gang durch die christliche Kirchen- und Kulturgeschichte zeigt er: Schon oft stand das Christentum am Scheideweg, waren Erneuerung und Aufbruch nötig...

 


 
FREEWARE-Empfehlung ... im April 2012
In der Gemeindearbeit, im Studium, in Redaktionen und Vereinen etc. braucht man leistungsfähige Programme. Wir probieren Programme aus und geben unsere Empfehlungen hier weiter:

 

Hotspot Shield
Die Freeware Hotspot Shield erhöht die Sicherheit beim Surfen über öffentliche WLAN-Hotspots und auch per Ethernet. Mittlerweile hat der Anbieter auch eine kostenlose Version für das iPhone, Mac und Android veröffentlicht...

 


 
GEWINNEN u. GEWONNEN
GEWONNEN ... beim März-Preisrätsel:
Wir bedanken uns bei den wieder vielen TeilnehmerInnen unseres Monatsrätsels. Die Glücksfee hatte es wieder nicht leicht, die Gewinner zu ziehen. Es galt, das Rätsel zu lösen:  Wen nennt die Bibel als Freunde Gottes?

Die Lösung finden Sie auf unserer Webseite, die glücklichen Gewinner werden in den nächsten Tagen schriftlich benachrichtigt:

Wir danken herzlich unserem Sponsor Tyrolia-Verlag!


GEWINNEN ... beim April-Preisrätsel:
Was ist 'Smingus-Dyngus'?

a) Amerikanischer Osterbrauch, sich bunt zu schminken?
b) Polnischer Osterbrauch, sich gegenseitig mit Wasser zu bespritzen?
c) Altbayerisches Oster-Schweinsbratenrezept?
 
... einen Tipp finden Sie hier
 
Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen:
3 x 1 Exemplar: Magirius, Georg: Erleuchtung in der Kaffeetasse
Muss man für Erleuchtung meditieren oder sich kasteien? Für Magirius kann das Alltägliche voller Anmut und Inspiration sein. Man mag sich fragen: Was hat eine Kaffeetasse mit Spiritualität zu tun? Die Antwort gibt der Autor in seinem liebevoll ausgestatteten Bändchen. >>>
 
Gesponsert vom Claudius Verlag! Wir danken herzlich unserem Sponsor! 

Einsendeschluss ist der 27.04.2012.

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auch über: 
  • Lieber Karl May, herzlichen Glückwunsch zum 100. Geburtstag u. Dank für wunderbare Bücher & (auch theolog.) Einsichten
  • Andere Kirchensituation: „Eine Kirche von Ausländern für Ausländer“, - dabei sind wir immer Ausländer, - außer im Inland
  • Kirche als Moped-Mekka, - alternative Kirchennutzung
  • usw.

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Mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen für eine erfüllte Kar- und Osterzeit

Ihr Team von theology.de 



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