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Friedel: „Chemin Neuf“ in kirchenrechtlicher Sicht

Die Gemeinschaft „Chemin Neuf“ entstand 1973 in Lyon aus einem charismatischen Gebetskreis und zählt zu jenen Aufbruchphänomenen, die unter dem Begriff der geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen (GGB) zusammengefasst werden. „Chemin Neuf“ versteht sich selbst als eine charismatisch und ignatianisch geprägte katholische Gemeinschaft mit ökumenischer Berufung. Kirchenrechtlich ist „Chemin Neuf“ seit 1984 als öffentlicher Verein verfasst; seit 1992 gibt es zudem ein klerikales Ordensinstitut.

Neben ihrer Struktur werfen auch Glaubenspraxis, Lebensweise und Pastoral der Gemeinschaft eine Reihe von Fragen auf. Die vorliegende Arbeit beleuchtet daher nicht nur Entstehung und Entwicklung von „Chemin Neuf“, sondern geht ausdrücklich auch den Herausforderungen nach, die sich aus Verfassung, Selbstverständnis und Zugehörigkeitsformen von „Chemin Neuf“ für Kirche und Kirchenrecht ergeben.

Friedel, Andreas
„Chemin Neuf“ in kirchenrechtlicher Sicht
Entwicklung und Profil einer „katholischen Gemeinschaft mit ökumenischer Berufung“
Reihe: Forschung zur Kirchenrechtswissenschaft, herausgegeben von Bernhard Sven Anuth und Georg Bier, Band 41

415 Seiten
15,3 x 23,3 cm. Broschur
€ 42,00 (D) / € 43,20 (A)
Fortsetzungspreis: € 36,00 (D) / € 37,10 (A)
ISBN 978-3-429-04438-1

eBook als PDF und ePub:
ISBN 978-3-429-04952-2 / € 34,99 (PDF)
ISBN 978-3-429-06372-6 / € 34,99 (ePub)

1. Auflage 2018
42,00 €

echter

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