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Eckerstorfer, B.A.: Kleine Schule des Loslassens

Im 4. und 5. Jahrhundert zogen viele Menschen in die öden Landschaften abseits des fruchtbaren Niltales. Sie hatten ihr früheres Leben aufgegeben und begaben sich in die Schule älterer weiser Mönche. Von ihnen lernten sie, im Rhythmus von Gebet, Lesung und Arbeit eine neue Lebensform einzuüben. Der Auszug in die Wüste verlangte, eigene Wünsche und Vorstellungen, die Erwartung anderer und ein oberflächliches Gottesbild loszulassen, das der harten Realität der Wüste nicht standhielt. Schon bald zogen die Wüstenmönche viele Pilger und auch Pilgerinnen an; manche erhielten eine Wegweisung für ihr Leben. Auch wenn diese nicht einfach zu bekommen war, denn die Pädagogik der Eremiten war mehr durch das Vorleben und authentische Sein als durch große Worte geprägt.

Die überlieferten Weisheiten faszinieren jedoch bis heute. Die Sehnsucht, sich vom Vordergründigen der Welt zu verabschieden, um zu einer inneren Stärke zu gelangen, die – in rechter Weise – unabhängig und frei macht, prägt auch den Menschen des 21. Jh. Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Autor mit den Texten der Wüstenmönche und hat diese für die Ö1-Sendung „Gedanken für den Tag“ und für die „Morgengedanken“ der Regionalradios für ein breites Publikum aufbereitet.

Bernhard A. Eckerstorfer
Kleine Schule des Loslassens
Mit den Weisheiten der Wüstenväter durch den Tag

978-3-7022-3737-0
2019
136 Seiten
zweifärbig
18 cm x 11 cm
14.95 EUR

Tyrolia

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