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Vorländer, M.: Sehnsuchtsort Heimat

Die älteren / alten Leute sangen nicht nur in der Schule häufig Lieder mit dem Thema ´Heimat´; wer von seiner Heimat vertrieben wurde, dessen Leben ist gekennzeichnet bis ans Lebensende; unser Geburtsort steht in unseren Pässen und anderen Dokumenten und so weiter. Jeder ist irgendwo zu Hause. Und seit März 2018 hat Deutschland einen Bundesminister des Innern, für Bauen und Heimat!

Nicht alle Aspekte kann oder will dieses von dem 1972 in Bayern geborenen und aufgewachsenen Herausgeber (er war als Auslandspfarrer in Istanbul und ist seit 2014 als theologischer Redakteur im Evang. Medienhaus in Frankfurt/Main tätig) abdecken. Aber in seinem sehr lesenswerten Buch kommen viele und vielartige Stimmen zu Wort. Außer ihm selber (Vorländer verfasste außer dem Vorwort zwei eigene Beiträge und wirkte bei einem Beitrag mit) äußern sich13 Autor*innen (sie sind S. 214-219 detailliert gelistet) über ihre Erfahrungen und Ansichten zum Thema Heimat. Das ergibt in der Summe einen bunten Blumenstrauß.

Man liest das Buch sehr gerne für sich selber. Mit großem Gewinn studierte ich zum Beispiel den Beitrag „Heimathafen. Über die Kunst, in mir selbst zu Hause zu sein“ von Hans-Joachim Busch, einem langjährigen Mitarbeiters am Freud-Institut in Frankfurt/Main. Und man kann das Buch sehr gut für Gottesdienste und (Senioren-)Veranstaltungen zum Thema Heimat, Fremde und Integration verwenden. (gm)

Martin Vorländer (Hg.)
Sehnsuchtsort Heimat

Taschenbuch 219 S. 15,-- €

edition chrismon / Evang. Verlagsanstalt Leipzig

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Zimmerling: Martin Luther als Praktischer Theologe Klek, K.: Voller Freud ohne Zeit