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Sie suchen ein bestimmtes theologisches Buch? Hier finden Sie nicht nur ein Buch, hier finden Sie empfehlenswerte Bücher zu den Bereichen Theologie und Kirche, Buch - Neuerscheinungen wie auch Bücher, die sich bewährt haben ... auch in unserem Archiv:

Unsere neuen Empfehlungen

Blümel, Gernot: Die Selbstsetzung des Menschen

Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein technisches Werkzeug. Sie schreibt Texte, erzeugt Bilder, analysiert Daten, simuliert Gespräche und dringt in Bereiche vor, die lange als exklusiv menschlich galten. Damit verändert sie nicht nur Arbeitsprozesse. Sie trifft einen empfindlichen Punkt unseres Selbstbildes: Was bleibt vom Menschen, wenn Maschinen vernünftig erscheinen? Gernot Blümel stellt in „Die Selbstsetzung des Menschen“ genau diese Frage. Sein Buch sucht keine schnelle Antwort auf die üblichen KI-Debatten. Es fragt tiefer nach der philosophischen Erschütterung, die mit dem Aufstieg künstlicher Intelligenz verbunden ist. ...

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Burkhardt, Hans / Knapp, Damaris / Peters, Beate: Die Bibel für Kinder und andere Neugierige

Kinder lesen die Bibel anders. Sie fragen direkter, wundern sich schneller, bleiben an Einzelheiten hängen, die Erwachsene übergehen, und nehmen Geschichten oft mit einer Offenheit auf, die theologisch lehrreich ist. Eine gute Kinderbibel muss deshalb mehr leisten, als biblische Texte zu vereinfachen. Sie muss Räume öffnen: für Erzählung, Staunen, Fragen, Widerspruch und Vertrauen. „Die Bibel für Kinder und andere Neugierige“ nimmt diesen Anspruch ernst. Herausgegeben von Hans Burkhardt, Damaris Knapp und Beate Peters, unter Mitarbeit von Ulrike von Altrock, Sabine Keppner und Kira Wagner, führt der Band durch zentrale Geschichten des Alten und Neuen Testaments. ...

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Drube, Julia / Kammeyer, Katharina: Haltungen in religiösen Bildungsprozessen

Die von Julia Drube und Katharina Kammeyer herausgegebene Festschrift „Haltungen in religiösen Bildungsprozessen“ würdigt zum 60. Geburtstag von Professorin Dr. Petra Freudenberger-Lötz ein religionspädagogisches Wirken, das weit über die von ihr wesentlich geprägte Kindertheologie hinausreicht. Der Band nimmt dabei nicht nur eine Person in den Blick, sondern ein Grundanliegen: Wie können religiöse Bildungsräume so gestaltet werden, dass Menschen sich mit ihren Fragen, Erfahrungen und Deutungen wirklich beteiligen können? ...

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Fernando, Tony: Buddhas Life Hacks

Buddha hatte die Antworten auf diese essenziellen Lebensfragen – und der renommierte Psychiater und frühere buddhistische Mönch Tony Fernando erschließt sie mit seinen 50 Life Hacks auf die denkbar klarste und zugänglichste Weise. Und zwar ganz im Sinne des »Erfinders« selbst: lebensnah, humorvoll, auf den Punkt gebracht ...

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Grethlein, Jonas: Prometheus

Der besondere Reiz des Buches liegt in seiner dreifachen Perspektive. Grethlein bündelt die Wirkungsgeschichte des Prometheus um die Themen Technik, Freiheit und Arbeit. Diese Entscheidung trägt weit. Denn Prometheus ist nicht nur der Feuerbringer und damit Symbol der Technik. Er ist auch der Rebell gegen Zeus und damit Figur des Freiheitskampfes. Und er steht für jene Welt, in der Menschen arbeiten, schaffen, leiden, gestalten und sich zugleich an der eigenen Gestaltungskraft überheben können. ...

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Hailer, Martin: Systematische Theologie für die Schule

Religionsunterricht lebt von Fragen. Manche stehen im Lehrplan, andere kommen unvermittelt aus der Klasse: Wo ist Gott? Warum lässt er Leid zu? Was hat Jesus mit Israel zu tun? Was bedeutet Rechtfertigung heute? Kann man an Wunder glauben? Und was hat das alles mit meinem Leben zu tun? Wer Religion unterrichtet, weiß: Systematische Theologie wird in der Schule nicht zuerst als Lehrgebäude gebraucht, sondern als Denk- und Sprachhilfe. Martin Hailers „Systematische Theologie für die Schule“ setzt genau bei dieser Erfahrung an. ...

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Höffe, Otfried: Die hohe Kunst der Gelassenheit

Otfried Höffe widmet sich in „Die hohe Kunst der Gelassenheit. Kleine Philosophie des heiteren Lebens. Von Seneca bis Nietzsche“ der europäischen Moralistik. Das klingt zunächst nach einer eher speziellen geistesgeschichtlichen Tradition. Doch Höffe zeigt, wie lebensnah diese Denkform ist. Moralisten moralisieren nicht. Sie beobachten, entlarven, pointieren und helfen, den Menschen realistischer zu sehen – mit seinen Eitelkeiten, Selbsttäuschungen, Schwächen, Hoffnungen und Möglichkeiten. ...

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Hofheinz, Marco / Rehfeld, Emmanuel L.: Menschenwürde in Begründungsnot

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Dieser Satz steht am Anfang des Grundgesetzes und gehört zu den stärksten Formulierungen der deutschen Verfassung. Zugleich ist er nicht selbstverständlich. Was heißt Würde? Wem kommt sie zu? Warum gilt sie unbedingt? Und wie lässt sie sich begründen, wenn gemeinsame weltanschauliche Voraussetzungen schwächer werden? Der von Marco Hofheinz und Emmanuel L. Rehfeld herausgegebene Band „Menschenwürde in Begründungsnot. Theologische Impulse in interreligiöser Perspektive“ nimmt diese Fragen auf. ...

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Kamil, Omar: Muslimischer Antisemitismus

Antisemitismus ist kein Randproblem. Er bedroht jüdisches Leben, vergiftet gesellschaftliche Debatten und zerstört die Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ist noch deutlicher geworden, wie offen antisemitische und israelfeindliche Deutungsmuster auch in Teilen muslimischer Milieus auftreten können. Darüber zu sprechen, verlangt Genauigkeit: klar gegenüber Antisemitismus, fair gegenüber Musliminnen und Muslimen.

Omar Kamil nimmt diese schwierige Aufgabe in „Muslimischer Antisemitismus. Woher er kommt, wie er wirkt und was wir tun können“ auf. ...

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Khorchide, Mouhanad: Jenseits der Härte

„Jenseits der Härte. Warum der Koran keine Machos kennt“ nimmt eine Frage auf, die weit über innerislamische Debatten hinausreicht: Was bedeutet es, heute Mann zu sein, wenn Macht, Tradition, Religion und Verletzlichkeit neu bedacht werden müssen? Khorchide schaut nicht nur auf die sogenannte Frauenfrage. Er dreht die Perspektive um und fragt nach Männlichkeitsbildern. Denn wo Frauen abgewertet, begrenzt oder kontrolliert werden, steht fast immer auch ein problematisches Männerbild im Hintergrund. ...

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Knüll, Wolfgang: Über den Tod hinaus

Was bleibt, wenn ein Mensch stirbt? Diese Frage lässt sich nicht kühl behandeln. Sie berührt Angst und Hoffnung, Trauer und Glauben, Medizin und Philosophie. Wer über den Tod hinausfragt, spricht nie nur über ein abstraktes Problem. Er fragt nach dem, was den Menschen im Innersten ausmacht. Wolfgang Knüll nähert sich dieser Frage in „Über den Tod hinaus. Warum wir unsterblich sind“ von der Grenze zwischen Leben und Tod her. Er knüpft an seine langjährige Beschäftigung mit Nahtoderfahrungen an und fragt, ob Bewusstsein vollständig aus den Funktionen des Gehirns erklärbar ist ...

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Kopper, Michael: Die Seele ist ein Muskel

Der renommierte Traumatherapeut Michael Kopper zeigt, wie wir uns aus Leid und Unglück befreien können. Auf Basis aktueller neurowissenschaftlicher Erkenntnisse sowie verschiedener psychologischer und spiritueller Ansätze hat er einen einzigartigen interdisziplinären Ansatz entwickelt, mit dem wir unsere Seele – ähnlich wie einen Muskel – trainieren können ...

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Marburger, Julia E.: Herstellungsprozesse des Selbst von Jugendlichen in der Postdigitalität

Die Ergebnisse der Untersuchung eröffnen neue Perspektiven für die Religionspädagogik. In dem Maße, wie Digitalisierung zum Querschnittsthema religiöser Bildungsprozesse wird, stellt sich die Frage nach der religionspädagogischen Verantwortung neu. Die Studie plädiert für eine techniksensibel-informierte Religionspädagogik in postdigitalen Zeiten. ...

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Neckel, Sighard: Katastrophenzeit

In seinem neuen Buch analysiert der Soziologe Sighard Neckel in nüchterner Klarheit das große Dilemma unserer Zeit: Während der Klimawandel auf eine ökologische Katastrophenzeit zuläuft, stellen Maßnahmen zu seiner Eindämmung eine beispiellose Herausforderung dar, an der moderne Gesellschaften zu scheitern drohen. Klimakonflikte vertiefen soziale Ungleichheiten und die Krise der Demokratie. ...

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Paganini, Simone / Paganini, Claudia: Zwischen Wahn und Weisheit

Simone und Claudia Paganini öffnen in „Zwischen Wahn und Weisheit. Psychische Erkrankungen im Leben biblischer Gestalten“ einen ungewöhnlichen Zugang zur Bibel. Sie lesen bekannte biblische Figuren aus der Perspektive psychischer Belastungen und Ausnahmezustände. Das ist ein heikles Unternehmen, denn biblische Texte sind keine klinischen Fallakten. Zugleich kann dieser Blick helfen, Vertrautes neu wahrzunehmen: Die Bibel spricht nicht nur von Glaubenshelden, sondern von verletzlichen, erschöpften und seelisch angefochtenen Menschen. ...

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Papenbrock, Patrick: Geist und Ethik

Ethik wird oft dort gesucht, wo Entscheidungen fallen: in Regeln, Normen, Konflikten, Argumenten und Abwägungen. Patrick Papenbrock setzt früher an. Er fragt, wie Menschen überhaupt wahrnehmen, deuten und urteilen, wenn sie ihr Leben vor Gott führen. Damit rückt er eine Dimension ins Zentrum, die in protestantischer Ethik zwar nie gefehlt hat, aber oft zu wenig ausdrücklich bedacht wurde: das Wirken des Heiligen Geistes. „Geist und Ethik. Eine pneumatologische Perspektive auf protestantische Ethik“ entwickelt eine systematisch-theologische Grundlegung, die Ethik nicht als abgeschlossenes Regelwerk versteht. ...

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Park, Jae-ho: Leben mit Epilepsie für Dummies

Epilepsie ist mehr als eine Diagnose. Sie verändert den Alltag, wirft Fragen auf, verunsichert Familien, betrifft Schule, Beruf, Freundschaften, Partnerschaft, Mobilität und manchmal auch das eigene Selbstbild. Wer zum ersten Mal mit einem epileptischen Anfall konfrontiert wird, braucht nicht nur medizinische Informationen. Er braucht Orientierung, Entlastung und eine Sprache, die Angst nicht vergrößert.

Jae-ho Park bietet mit „Leben mit Epilepsie für Dummies“ einen solchen Zugang. Das Buch erklärt verständlich, was Epilepsie ist, welche Formen und Anfallsarten es gibt, wie die Erkrankung diagnostiziert wird und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen

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Schmidt-Glintzer, Helwig: Buddha

Helwig Schmidt-Glintzer erzählt in „Buddha. Das Leben des Siddhartha Gautama“ diese Lebensgeschichte mit großer Ruhe und erzählerischer Sorgfalt. Er unterscheidet, was historisch einigermaßen greifbar ist, und nimmt zugleich die Legenden ernst, die sich um Geburt, Aufbruch, Erleuchtung, Lehre und Erlöschen des Buddha gebildet haben. Das ist ein kluger Zugang. Denn Legenden sind nicht einfach schmückendes Beiwerk. Sie zeigen, wie eine Gemeinschaft verstanden hat, was an diesem Leben bedeutend war. ...

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Schulz, Heiko: Geschlecht – Gott – Sprache

Kaum eine Debatte berührt das Selbstverständnis des Menschen so tief wie die Frage nach Geschlecht. Sie betrifft Körper und Identität, gesellschaftliche Rollen und persönliche Erfahrung, Sprache und Macht, Tradition und Veränderung. In der Theologie kommt noch eine weitere Dimension hinzu: Wie sprechen wir vom Menschen vor Gott? Und wie sprechen wir von Gott selbst? Der von Heiko Schulz herausgegebene Band „Geschlecht – Gott – Sprache. Aspekte der Gendergerechtigkeit in philosophisch-theologischer Perspektive“ greift diese Fragen konzentriert auf. ...

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Schwikart, Georg: Geh, dein Glaube hat dir geholfen

Ehrliche und ungeschminkte Antworten, prägnant, ohne viele Worte, Zeugnisse, Erlebnisse, so unterschiedlich, wie wir Menschen sind. Die Mutmacher-Texte laden ein, nach den eigenen Kraftquellen zu schürfen und sie neu »sprudeln zu lassen in den zahllosen oft zitierten kollektiven wie persönlichen »Herausforderungen«. ...

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Stößinger, Edwin: Zur marxistischen Beurteilung religiöser Musik

Religiöse Musik ist ein merkwürdiges Zeugnis. Sie kann bekennen, trösten, erheben, ordnen, überwältigen, auch vereinnahmen. Sie kann Gotteslob sein und zugleich Ausdruck einer bestimmten gesellschaftlichen Ordnung. Wer sie nur fromm hört, übersieht ihre geschichtlichen Spannungen. Wer sie nur ideologiekritisch liest, verfehlt ihre geistliche und ästhetische Kraft. Edwin Stößingers Studie „Zur marxistischen Beurteilung religiöser Musik. Von urgeschichtlicher Kultmusik bis zum Gospelsong“ setzt genau an dieser spannungsreichen Stelle an. ...

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Wischmeyer, Oda: Gott neu vermessen

Wer war Paulus wirklich? Ein Missionar? Ein Theologe? Oder doch viel mehr: ein Denker von historischer Bedeutung? In dieser außergewöhnlichen Biografie zeichnet Oda Wischmeyer das Porträt eines Mannes, der nicht nur glaubte – sondern dachte. Seine Briefe sind Ausdruck intellektueller Kraft; sie verbinden jüdische Tradition mit christlicher Erfahrung zu einer neuen Deutung der Welt. ...

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