Heuel, U.: Woran Christen glauben
Uli Heuel gelingt es, die Grundzüge packend und zugleich präzise darzustellen. Das Glaubensbekenntnis, das alle christlichen Kirchen verbindet, kommt unverkürzt zur Sprache - aber so, dass es Menschen von heute verstehen können...
Heuser u.a.: Erfassen – Deuten – Urteilen
Wie kann man Religion rekonstruieren und messen? Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Theologie und anderen religionsbezogenen Disziplinen wie Religionswissenschaft, Psychologie oder Pädagogik beschäftigen sich zunehmend mit spezifischen empirischen Zugängen zu religiösen Themen. Der vorliegende Band vereint neuere Arbeiten aus dem Schweizer Kontext und grundsätzliche Beiträge mit empirischem Zugang zu religionsbezogenen Fragestellungen ...
Heuser/Hofheinz: Von der Krise zur Kritik
Im vorliegenden Tagungsband treten 14 Expertinnen und Experten aus theologischer Sozialethik und Soziologie in einen Dialog über Möglichkeiten von Übergängen von der Krisendiagnostik hin zur Kritik des gesellschaftlichen Lebens und zur Perspektivierung von Transformationsmöglichkeiten gesellschaftlicher Praktiken und Strukturen. ...
Heuser/Koehrsen: Does Religion Make a Difference?
Religionen werden zunehmend als relevante Partner in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit betrachtet. Häufig wird dabei auf die besonderen Kapazitäten von Religionen verwiesen. Jedoch ist bisher wenig erforscht, worin die besonderen Kapazitäten von religiösen Entwicklungsorganisationen tatsächlich bestehen und wie sie diese einbringen. ...
Heyden, K.: Fremdenliebe - Fremdenangst
Können Angehörige verschiedener Religionen gemeinsam einen Kultort nutzen? Wie funktionieren interreligiöse Dialoge? In zwei Reden verleiht die Autorin diesen Fragen anhand zweier kaum erforschter Beispiele aus der Spätantike historische Tiefenschärfe. ...
Heymel, M.: Das Johannesevangelium heute lesen
Über die Jahrhunderte hat das Johannesevangelium seine Leserinnen und Leser zugleich fasziniert und provoziert. Sind diese Verse tiefgründig oder anmassend? Wie ist ein Evangelium zu deuten, in dem Jesus nicht mit einem Schrei der Gottverlassenheit stirbt, sondern mit der feierlich-gewissen Bekräftigung «Es ist vollbracht»? Michael Heymel geht diesen Fragen nach und zeigt, wie die Worte, Szenen und Bilder des Johannesevangeliums ein literarisches Drama bilden. ...